Zum Mittagessen ins Allgäu am 11.07.2004

 

    Beim   Stammtisch  am 02.07.  wollten  alle  wissen,  was  da wohl passiert, als Ihnen

    die  Frage  gestellt wurde,  ob Sie am 11.07. schon  etwas vor hätten. Bevor der  erste

    an   selbigem Abend den Stammtisch verließ wurde das Geheimnis noch gelüftet. Alle

    Anwesenden waren, nachdem um Ruhe gebeten wurde,sehr schnell still und lauschten

    gespannt, was da passieren sollte. Des Rätsels Lösung lautete:  Eine Ausfahrt „  Zum

    Mittagessen   ins Allgäu ". Eine relativ spontane Tour, denn wer am Morgen des 11.07.

    um 9 Uhr am Startpunkt bei der WLZ/Fiat Händler in Blaubeuren war, fuhr mit.Das Wet

    ter sah am Morgen des Tourtags nicht gut aus, auf der Anreise nach Blaubeuren   wur-

    den die ersten Regenschauer durchfahren. 7 Fahrer/innen mit und ohne Beifahrer/innen

    warteten trotz des schlecht aussehenden  Wetters  mit  ihrem MX-5 und meinten dann

    auch gleich am Start,dass wir unseren Organisator doch nicht alleine im Regen stehen

    lassen. Kurz vor 9 Uhr  traf  der  dann  ein,  sagte guten Morgen, telefonierte noch kurz

    und dann ging es, ohne Regen, auch pünktlich los. Der erste Stopp lies nicht lange auf

    sich warten, in Schelklingen wurde absichtlich in eine Sackgasse abgebogen. Die Über

    raschung  lauerte  an  der Wendeplatte. Uschi und Klaus warteten Zuhause, bis wir sie

    abholten. Das Abholen  wurde  mit  Sektempfang und warmem Kaffee belohnt, bas war

    eine super Idee von den Beiden ! Ein  paar lockere Sprüche ließ deren Nachbarn früher

    aufwachen. Die Stimmung stieg, blauer  Himmel war über uns in Sicht, wir fahren, egal

    was das Wetter macht hieß es! Nun    rollten die 9 MX-5 Richtung Mittagessen. Die ex-

    akte Route aufzulisten wäre zu lang,   deshalb gibt's nur eine etwa Beschreibung. Über

    Ehingen,  Biberach,   Richtung  Leutkirch,  Buchenberg,  Sulzberg,  Nesselwang  nach

    Speiden. In dem   kleinen  Ort Speiden  kehrten wir auf ein gutes Mahl in der Pension „

    Christine " ein. Bis dahin verfolgte uns der sonnig, blaue Fleck am Himmel, als wäre er

    mit der Antenne verbunden. Gut gestärkt ging es dann mit ein paar Regentropfen Rich-

    tung Seeg, natürlich  offen! Von da an wieder mit Sonne über Unterthingau, Friesenried

    nach Irsee. Im Kloster Irsee gab es dann noch Kaffee und Kuchen.Kurz vor Mindelheim

    wurden  wir  von  einem  Platzregen begrüßt, der uns auf 10 Kilometer Wegstrecke die

    Dächer schließen lies. Über Krumbach fuhren wir nach Weißenhorn, unserem Ziel  der

    Tagestour. Am Ziel stellten wir dann fest, daß wir mal wieder mit dem Wetter mehr als

    Glück hatten, wir wurden regelrechtvon einem Blauen Fleck am Himmel begleitet   und

    hatten somit einen schönen Tourtag. Im Namen aller daran Teilnehmenden möchte ich

    mich noch mal ganz herzlich bei Uschi und Klaus bedanken.