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Endlich da standen Sie wieder, unsere 14 Lieblinge glänzendschön und aus dem Winterschlaf erwacht. Am 20. Mai um 8:30 Uhr ging es endlich los in die Saison auf schmalen Strässchen Richtung Unterallgäu. Bei Salgen gabelten wir schliesslich noch Susanne und Robert auf, die uns schon ganz in Vorfreude erwarteten. Weiter ging es auf schönen Strassen und bei strahlend blauem Himmel durchs Allgäu. Kurz nach einer Pinkelpause war dann plötzlich helle Aufregung im Konvoi! Na wer hat denn da sein Handy beim Pippi in den Wald geworfen? Wie auch immer, Henning schnappte sich kurzer Hand die Handylose, gemeinsam fuhren sie zurück und machten sich auf die Suche. Für den Rest der Truppe gab schon mal was leckeres zu futtern. Nachdem die zwei Fündigen sich auch gestärkt hatten ging es weiter Richtung Kochel- , Walchensee und zu dem schönen Hotel „Vier Jahreszeiten“ am Aachensee. Am Freitag starteten wir pünktlich, na ja fast pünktlich, da gibt es doch immer wieder Leutchen die zu lange an ihrem Morgenei brüten *grins*. Leider war uns Petrus nicht mehr ganz so hold, es war meistens bewölkt, aber die traumhaft schönen Strassen rund um das Karwendelgebirge waren bis kurz vor Ende unserer Tour trocken. Uns scheint die Mittelstreifenallergie ist ansteckend und verbreitet sich schnell in unserem Club. Es war für alle ein wunderschöner Tag und trotz Wolkenbruch, der uns 5 km vor dem Ziel ereilte, blieben wir fröhlich und gut gelaunt. Die meisten trafen sich nach einer kurzen Kaffeepause fast wie verabredet in dem grosszügigen Wellnessbereich des Hotels wieder. Dort schwitzten wir in Sauna oder Dampfbad, liessen uns im Whirlpool das Wasser um die Ohren blubbern und schliesslich im Hallenbad gelandet wurden unsere Männer zu kleinen Jungs und quietschten und tobten. Eine halbe Stunde hat gereicht, dann das Hallenbad eingenommen und alle Fremdlinge erfolgreich vertrieben. Nach dem köstlichen 3 Gänge Menü machten wir uns es in der Bar gemütlich, es wurde viel geredet und gelacht. Am Samstag versuchten wir zunächst den düsteren Himmel, aus dem es unaufhör- lich regnete, zu ignorieren. Nach der ersten Pause haben sich dann doch einige von der ganz echten Sorte Offenfahrer getraut die Dächer zu öffnen. Der Regen trübte unsere Stimmung nicht wirklich und es ging mit viel Spass und guter Laune weiter durch schöne Landschaften. Im Gasthof Post in Benediktbeuren kehrten wir zur Stär- kung ein. Leider hiess es dann für die Ersten Abschied nehmen, zuerst für die Nürnberger und etwas später für Susanne und Robert. Den Rest der Truppe führte der Weg zurück nach Senden. Schöne Tage und viel Kurven, an die wir sicher alle noch lange denken werden, liegen hinter uns. Sehr viel Arbeit, Zeit und jede Menge Idealismus braucht es um eine Tour in diesem Umfang zu organisieren. Vielen Dank an Margit die uns fröhlich und souverän durch die drei Tage ge- führt hat und danke an Thomas der die „Fäden“
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